Blogeintrag: Just the two of us
Es hat nicht allzu lange gebraucht, mich zu überzeugen, dass ich NOT that type of Social Media bin. Ein wenig hin und her, zugegeben, folge ich nun meiner romantischen Vorstellung eines Blog a deux. Just you an me hier in dieser Brieffreundschaft. Ohne zu viele Bilder. Denn mit der geheimnisvolle Vorstellungskraft unserer Gedanken verabreden wir uns hier ganz einfach und du wie auch ich, wir machen uns unser eigenes Bild. Weil wir wissen genau, Langeweile hat einer Beziehung schon immer geschadet. Ich will dich hier nicht berieseln, animieren oder dir mein ach zu tolles Leben vorgaukeln. Dazu hast du Insta, Netflix & Co. Ich will deine Phantasie wieder zum Leben erwecken, dein Inneres Auge daran erinnern, dass es alle Orte an denen ich mich befinde genau so sehen kann. Ich will dich hier einladen mich auf die Reise in meine Freiheit zu begleiten und möchte dir Inspiration sein, deinen ganz eigenen Weg in eben diese zu finden.
Es hat nicht allzu lange gebraucht mich zu überzeugen, dass ich NOT that type of Social Media bin. Ein wenig hin und her, zugegeben, folge ich nun meiner romantischen Vorstellung eines Blog a deux. Just you an me hier in dieser Brieffreundschaft.
Ohne zu viele Bilder. Denn wo ist eigentlich unsere Vorstellungskraft geblieben? Eine, in der wir uns verabreden und du wie auch ich, wir machen uns unser eigenes Bild. Ein wenig wie Kassette hören.
Ich will dich hier nicht berieseln, animieren oder dir mein ach zu tolles Leben vorgaukeln. Dazu hast du Insta, Netflix & Co. Ich will deine Phantasie wieder zum Leben erwecken, dein Inneres Auge daran erinnern, dass es alle Orte an denen ich mich befinde genau so sehen kann. Dass du dir deine ganz eigene Realität schaffst und nicht dem Leben oder der Business Strategie der anderen hinterher rennst. Ich will dich hier einladen mich auf die Reise in meine Freiheit zu begleiten und möchte dir Inspiration sein, deinen ganz eigenen Weg in eben diese zu finden.
Der Weg in eine neue Welt baut auf INDIVIDUALITÄT auf PUNKT
Wenn du mich bereits kennst, mir vielleicht auf Instagram “gefolgt” bist, fragst du dich eventuell zu Recht: Was ist eigentlich die letzten Monate passiert? Wo bin ich? Was mache ich? Und warum mache ich das eigentlich alles?
Nun, ich beantworte diese Fragen einfach mal ganz direkt, bevor wir unsere Brieffreundschaft vertiefen.
Was ist eigentlich die letzten Monate passiert?
Ich denke die letzten Monate sind das Ergebnis der Arbeit (an und mit mir) der letzten JAHRE. Letztendlich habe ich dem Leben vertraut und mich hingegeben. Mein Kopf hat hier sicher eine sehr untergeordnete Rolle gespielt. Nur manchmal, vor allem in der letzten Zeit, meldet er sich und fragt mich: Was machst du hier eigentlich und ich antworte dann: Leben.
Ich denke am präsentesten für dich, wenn du mich von Insta kennst, ist, dass ich nicht mehr wirklich präsent dort bin. Vor meinem Umzug habe ich es noch einmal versucht und schnell gemerkt, alles was ich teile ist nicht wirklich echt bzw. ist es mit einer Erwartungshaltung verknüpft. Es ist damit verknüpft, dass du es gut findest und am Ende schleicht sich in den Alltag der Gedanke ein etwas zu tun, um es zu teilen und NICHT, um zu leben. Hope you get my point.
Ganz ganz viele von uns sind in so einem Konstrukt aufgewachsen. Und ich möchte für mich nicht mehr Teil davon sein, solange es nicht aus einer anderen Motivation entsteht.
Ich habe die letzten Monate Entscheidungen getroffen, die ich nur für mich treffen wollte und die in einem ersten Schritt auch nur ich für mich “like”.
Ich habe Verantwortung für mich und mein tiefes Bedürfnis nach Freiheit übernommen. Und in dem Moment, als ich mich zu 100% für mich entschieden habe, hat mich das Leben tatsächlich einfach geführt. Denn das ist nun hier, nicht weit entfernt vom Mittelmeer diese Zeile schreibe - das habe ICH so nicht geplant, sondern das Leben.
Wegweisend für mich außerdem: Tinnitus.
Ich bin grundsätzlich dafür den Ursprung solcher Themen und Warnsignale zu ergründen statt dagegen anzukämpfen. Und eines ist sicher: Je höher meine Bildschirmzeit desto lauter und präsenter ist mein Tinnitus. Ergo bleibt mein Handy oft einfach unbenutzt, was auch deutlich weniger Bildmaterial bedeutet, das nun aber ja wie erwähnt in deinen Gedanken entstehen darf. Ich werde dir bald recht anschaulich berichten, wo ich hier sitze und was ich erlebe.
Wo bin ich?
Ich habe die Elbe gegen das Mittelmeer getauscht. Die Sonne scheint und seit ich hier bin musste ich nicht einmal frieren - für mich der Inbegriff von Entspannung. Ich bin mitten im Leben. Neben mir eine Kita und die “Straße der Hoffnung” direkt vor meiner Tür. Der Ort und das Haus haben eine ganz besondere Energie und so wie es aussieht bin ich sicher nicht ohne bestimmten Grund hier :)
Was mache ich? Und warum mache ich das eigentlich alles?
Hmmm..dieser Blogbeitrag ist das erste am Laptop, was ich ich tue. Ansonsten gehe ich schwimmen, trinke mal Café oder einen Apéro und ich laufe mit den Hunden sehr viel Bergauf. Ich denke ich werde hier einen ziemlich knackigen Hintern bekommen.
Warum ich das mache weißt du bereits: Ich lebe!
Let me show you another way of life!
xo xo
Juliane